Alles, was Leute vor dem ersten Satz wissen wollen. Kurz beantwortet, ohne Marketinggerede. Wenn deine Frage fehlt, fehlt sie zu Unrecht.
Was fast alle als Erstes wissen wollen.
Nichts. Es gibt keine Werbung und nichts zu kaufen, weder Bezahlinhalte noch Energie zum Nachladen, auch nicht später.
Nein. Pumpling läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner. Du kannst es dir auf den Startbildschirm legen, dann verhält es sich wie eine App. Installieren musst du dafür nichts.
Zum Ausprobieren nicht. Wer seinen Athleten behalten und auf mehreren Geräten weiterspielen will, meldet sich einmal an, mit E-Mail und Passwort oder mit Google. Danach bleibt der Spielstand auf dem Server.
Ja, und dafür ist es gebaut. Ein Daumen reicht. Über den Browser lässt es sich auf den Startbildschirm legen und startet dann ohne Adresszeile.
Nein. Auch ohne je ein Studio von innen gesehen zu haben, verstehst du Pumpling nach zwei Minuten. Kennst du dich aus, findest du zusätzlich die Details wieder, über die man sich im echten Studio streitet.
Wie viel Zeit das kostet. Weniger als dein Trainingsplan.
So lange du willst. Gebaut ist es für die Satzpause: In neunzig Sekunden sind ein Workout und eine Mahlzeit drin, wenn du dich beeilst, auch noch eine schlechte Entscheidung. Stundenlang geht aber auch.
Nur das Sponsorengeld tropft weiter. Masse und Fortschritt nicht. Im Gegenteil: Wer lange wegbleibt, kommt schwächer zurück, als er gegangen ist.
Nicht wirklich. Irgendwann hört dein Athlet auf, in normale Türrahmen zu passen, und wächst munter weiter. Und wer Olympia gewinnt, fängt von vorn an und nimmt alles mit, was er gelernt hat.
Nicht sofort Schluss. Du bekommst einen Moment, in dem du im richtigen Takt drücken musst. Klappt es, ist er zurück, sonst war das die Karriere.
Der Teil, bei dem man laut wird. Mehr dazu auf der Seite zu den Mini-Spielen.
Ja, live, in sechs Disziplinen: Studio-Lauf, Gym-Quiz, Reaktions-Duell, Schere-Hantel-Handtuch, Drei gewinnt und Gewichtheben. Welche drankommt, wird im Countdown ausgewürfelt; vorher kannst du eingrenzen, was du spielen magst. Dazu gibt es Turniere zu viert, und Freunde holst du per Code dazu. Ist gerade niemand frei, springt ein Bot ein, erkennbar am kleinen „Bot“ vor dem Namen.
Nein. In den Duell-Disziplinen zählt nur, wer besser spielt, und Masse bringt dort keinen Vorteil. Wer seit einem halben Jahr dabei ist, verliert das Reaktions-Duell gegen einen Anfänger mit schnellerem Daumen.
Ja. Wer über deinen Link anfängt, bleibt mit dir verbunden, und danach könnt ihr euch gegenseitig als Spotter dazuholen. Das kostet nichts und bringt auf jeden Satz etwas obendrauf, auf die Bestenliste wirkt es sich aber nicht aus.
Hautton, Frisur, Bart, Klamotten und die Farbe von Haaren, Bart und Augen suchst du dir aus, und der Hautton bleibt deiner, auch wenn er später kaum noch durch die Tür passt. Wie er gebaut ist, entscheidet aber das Training. Wer nie Beine macht, sieht das.
Weil Pumpling Satire ist und sich gegen diese Mittel richtet. Der schnelle Weg bringt kurz etwas und kostet danach Gesundheit, Ansehen, Geld und am Ende den Athleten. Wer die Abkürzung nimmt, verliert, und genau darüber macht sich das Spiel lustig. Wegen des Themas ist Pumpling eher etwas für Jugendliche und Erwachsene.
Alles Wichtige steht in der Anleitung. Zum Anfangen brauchst du sie nicht: Niemand liest eine Bedienungsanleitung, bevor er eine Hantel anfasst.