Füttern, trainieren, auf die Bühne schicken – und live gegen echte Leute antreten. 21 Stufen vom Anfänger-Lauch bis zum ausgewachsenen Monster, und man sieht ihm jede einzelne an. Gebaut für die neunzig Sekunden zwischen zwei Sätzen. Vom Sofa aus geht es aber auch.
Ein Daumen reicht. Kostet nichts, will nichts von dir.
Füttern, trainieren, wachsen lassen. Vergisst du ihn, schrumpft er. Nur geht es hier nicht um ein digitales Küken, sondern um jemanden, der 140 Kilo auf der Brust hat und dringend Hilfe bräuchte. Vom Lauch zum Laborunfall sind es einundzwanzig Stufen – und man sieht ihm jede an.
Kopf rot, Stange krumm, Ader am Pochen. Im richtigen Moment nachlegen bringt extra – kostet aber ordentlich Körner. Und wer zwanzigmal stur draufhaut, kriegt jedes Mal weniger zurück. Dein Körper gewöhnt sich. Wie im echten Studio.
Drei Whey-Shakes hintereinander sind eine Ansage. Der Körper antwortet. Grün, laut und mit einem kleinen Häufchen daneben, das nach neun Sekunden wieder verschwindet. Dein Ruf nicht.
Vom Dorf-Gym Cup bis zur Götterdämmerung. Wer dich bewertet, erfährst du erst auf der Bühne – und manche Jury hat für eine kleine Kaffeekasse ein offenes Ohr. Nur die sportliche nicht. Die riecht so was.
Frisuren, Bärte, Hauttöne, Outfits, Tattoos. Das Schickste gibt es nicht für Geld – das musst du dir holen.
Du entscheidest, was drankommt. Wer immer nur Arme macht, steht nach zwei Wochen auf zwei Grissini – und alle sehen es.
Irgendwo sitzt gerade jemand anderes zwischen zwei Sätzen und sucht einen Gegner. Vier Disziplinen, welche kommt entscheidet sich erst im Countdown – und Masse bringt dir dort gar nichts. Ein halbes Jahr Aufbau verliert gegen einen Anfänger mit schnellerem Daumen.
Was so drinsteckt, wenn man es zusammenzählt.
Masse auf einen Schlag, Gift obendrauf. Ist der Balken voll, war's das – endgültig. Und ziemlich oft schnappt sich der Zoll das Päckchen sowieso.
Jury schmieren kostet Ruf. Den Scheibendieb melden bringt welchen. Das Publikum zählt mit – und nimmt dem Chemie-Lauf am Ende genau das wieder ab, was die Chemie gebracht hat.
Drei Aufgaben täglich – eine nebenbei, eine mit Aufwand, eine als Brocken. Dazu zwei Wochenziele, die man an einem Tag nicht schafft. Je länger deine Tagesserie hält, desto höher die Prämie.
Nach Olympia darfst du von vorn anfangen. Masse und Pokale sind weg, deine Genetik bleibt – und die macht den zweiten Durchgang deutlich angenehmer.
Gegner suchen und sofort antreten – oder per Code einen Freund holen. Best-of-3, und jeder Satz würfelt neu aus, was gespielt wird. Die Mini-Spiele ansehen →
Wer berühmt ist, wird umworben. NattyLife zahlt, solange du sauber bist, Nuclear Labs nur, solange du es nicht bist. Geld fürs Nichtstun – mit Kleingedrucktem.
Irgendwann taucht einer auf, der besser sein will als du. Er trainiert mit, bleibt dir auf den Fersen und fordert dich immer wieder zum Showdown. Abschütteln? Nicht so einfach.
Kurz vor der Bühne noch mal alles geben: entwässern, aufladen, bräunen. Jeder Schritt sicher oder auf Risiko. Sitzt es, schlägst du Stärkere. Sitzt es nicht, war's das für die Bühne.
Fitness-Boom, Rezession, Zoll-Razzia. Draußen passiert dauernd etwas, und drinnen kommentiert dich das Studio ungefragt.
Pokale, Masse-Rekord, Duell-Siege und Turniersiege – die besten fünfzig je Wertung. Nichts wird zurückgesetzt: Was du erreicht hast, bleibt stehen.
Erkältung, Muskelkater, Übertraining. Wer dauernd am Limit läuft, holt sich was. Von allein geht das nicht weg – dafür bräuchtest du Ruhetage, Schlaf und Vernunft.
Welche Disziplin kommt, erfährst du erst, wenn der Countdown läuft. Alle gegen echte Menschen. Dazu ein Turnier – und die Reanimation, die du hoffentlich nie brauchst.
Ein Knopf, ein Parcours. Spring über alles, was im Studio herumliegt – es wird immer schneller. Wer länger durchhält, gewinnt.
Hunderte Fragen aus Training, Ernährung, Wettkampf – und ziemlich viel Grundwissen dazwischen. Die Antwortreihenfolge wird jedes Mal neu gemischt, Auswendiglernen bringt also nichts.
Warten. Warten. Jetzt. Wer zu früh drückt, hat die Runde verschenkt – und das passiert öfter, als dir lieb ist.
Schere, Stein, Papier für Leute mit Studiovertrag. Reines Glück, behaupten die, die gerade verloren haben.
Vier Athleten, jeder gegen jeden, jede Begegnung über Best-of-3. Kostenlos, ohne Masse-Vorteil – hier zählt nur, wer besser spielt. Freunde lädst du per Code dazu.
Wenn die Toxizität kippt, kommt der Herzinfarkt – aber nicht sofort das Ende. Drück im richtigen Takt weiter, dann kommt dein Athlet zurück. Vielleicht.
Nicht jeder ist dafür gemacht. Drei Fragen. Lügen bringt nichts, wir merken das.
Frage lädt …
| 90 Sekunden | Bisher | Mit Pumpling |
|---|---|---|
| Was du ansiehst | Ein Formcheck-Video von jemandem, der schlechter ist als du | Deinen eigenen Athleten beim Wachsen |
| Was du erreichst | Nichts | Ein Workout, eine Mahlzeit, ein Wettkampf |
| Wie lange die Pause dauert | Vier Minuten | Neunzig Sekunden, weil das Fenster zuklickt |
| Was du danach fühlst | Vage Unruhe | Genugtuung über einen Pokal |
| Kosten | Deine Lebenszeit | Auch deine Lebenszeit, aber mit Punktestand |
Spar dir das Tippen. Steht alles schon da.
„Ich habe keine Zeit.“
Neunzig Sekunden, achtmal pro Übung, dreimal die Woche. Das ist mehr Zeit, als du dir fürs Frühstück nimmst.
„Ich spiele keine Handyspiele.“
Du scrollst zwischen den Sätzen durch fremde Trainingsvideos. Das ist auch ein Spiel, nur ohne Punktestand und ohne Gewinner.
„Das lenkt vom Training ab.“
Dein Handy liegt bereits in deiner Hand. Wir schlagen lediglich einen besseren Verwendungszweck vor.
„Ich bin zu alt für so etwas.“
Im Spiel gibt es einen 72-Jährigen, der dir 180 Kilo vorlegt und dabei erzählt, dass man 1974 barfuß Kreuzheben gemacht hat. Sprich mit ihm.
„Kostet das was?“
Nein. Wir verkaufen dir auch keinen Trainingsplan, keinen Shaker und keine Dose mit einem Bodybuilder drauf.
„Ich fange am Montag an.“
Natürlich tust du das.
Funktioniert auch im echten Leben. Ob es dir jemand glaubt, ist deine Sache.
„Beintag mache ich am Donnerstag. Diesmal wirklich.“In Pumpling kommen Anabolika, Schwarzmarkt und Dealer vor. Das ist Satire – und zwar Satire gegen diese Mittel, nicht für sie. Wir lehnen den Konsum illegaler Substanzen ab und wollen ihn weder verharmlosen noch verherrlichen.
Deshalb geht es im Spiel auch aus, wie es ausgeht: Der schnelle Weg bringt kurz etwas und kostet danach Gesundheit, Ansehen, Geld – und am Ende den Athleten. Wer die Abkürzung nimmt, verliert. Das ist kein Zufall, das ist der Witz.
In der Wirklichkeit gibt es keinen Neustart und keine zweite Saison. Anabolika schädigen Herz, Leber und Psyche, und der Besitz ohne ärztliche Verordnung ist in Deutschland strafbar. Nichts hier ist ein Rat, eine Anleitung oder eine Empfehlung – zu keiner Substanz, zu keiner Dosis, zu keiner Bezugsquelle.
Wenn dich das Thema über das Spiel hinaus beschäftigt – bei dir selbst oder bei jemandem, den du kennst: Sprich mit einer Ärztin oder einem Arzt. Anonyme Beratung gibt es in Deutschland über die Sucht & Drogen Hotline unter 01806 313031 (täglich 8 bis 24 Uhr, 0,20 € pro Anruf) sowie beim Infotelefon zur Suchtvorbeugung unter 0221 892031.
Und ganz nebenbei: Alle Athleten, Sponsoren, Zuschauer und Zitate in diesem Spiel sind erfunden. Ähnlichkeiten mit echten Personen wären ein Unfall.
Kostet nichts, läuft überall, und ein Daumen genügt.
Athleten großziehen →Die fünf, die fast alle zuerst stellen. Der Rest steht auf der Seite mit allen Fragen.
Nichts. Keine Werbung, keine Bezahlinhalte, keine Energie, die man nachkaufen kann. Es gibt nichts zu kaufen – auch nicht später.
Nein. Pumpling läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner.
Zum Ausprobieren nicht. Wer seinen Athleten behalten und auf mehreren Geräten weiterspielen will, meldet sich einmal mit Google an.
Ja, und dafür ist es gebaut. Ein Daumen reicht.
Nein. Wer nie ein Studio von innen gesehen hat, versteht Pumpling nach zwei Minuten. Wer sich auskennt, erkennt zusätzlich die Details wieder, über die man sich im echten Studio streitet.
Pumpling hat keine Werbung, keine Analyse-Werkzeuge und keine Weitergabe deiner Daten. Es gibt nichts zu verkaufen, also auch nichts zu vermarkten.
Gespeichert wird, was zum Spielen nötig ist:
Deine E-Mail-Adresse ist für andere Spieler zu keinem Zeitpunkt sichtbar. In der Bestenliste steht ausschließlich dein Athletenname, und du kannst die Anzeige jederzeit im Spiel abschalten. In der Datenbank wird keine IP-Adresse gespeichert.
Ein Zustimmungsfenster für Cookies gibt es deshalb nicht – es wäre keins nötig. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung, die Anbieterangaben im Impressum.